Kürbis-Fondue: Herbstlicher Genuss

Kürbis-Fondue: Herbstlicher Genuss

Kürbis-Fondue – das klingt auch für Sie verlockend? Kein Wunder, denn das beliebte Gemüse gehört einfach zum Herbst dazu und geschmolzener Käse in Form eines Fondues ist immer eine willkommene Mahlzeit. Warum also nicht diese beiden beliebten Komponenten miteinander verbinden? Ein Rezept, dass gerade für einen geselligen Abend eine schmackhafte Abwechslung zum gewohnten Fondue verspricht.

 

Kürbis-Fondue für einen Abend unter Freunden

Zutaten:

  • 2 kleine Hokkaido-Kürbisse
  • 100 g Gouda
  • 100 g Emmentaler
  • 100 g Gruyère
  • 1 Baguette
  • 100 ml Weißwein (trocken)
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 20 ml Obstbrand
  • 1 EL Speisestärke
  • etwas Olivenöl
  • etwas Muskatnuss (gemahlen)
  • Salz
  • Pfeffer

 

Zubereitung des Kürbis-Fondues

Als erstes säubern Sie die zwei Kürbisse. In der Zwischenzeit heizen Sie den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor. Nehmen Sie jetzt das erste Drittel des einen Kürbis ab und schaben Sie Kerne und faseriges Fruchtfleisch mit einem Löffel aus, um das Gemüse auszuhöhlen. Säubern Sie den vorbereiteten Kürbis und verteilen Sie gleichmäßig Olivenöl auf ihn. Im Anschluss stellen Sie ihn für 20 Minuten in den heißen Ofen.

Während der Backzeit verfahren Sie mit dem zweiten Kürbis genauso, allerding teilen Sie diesen danach in etwa zwei Zentimeter große Würfel. Auch der Deckel des ersten Kürbis wird so zubereitet. Ein vorheriges Schälen ist übrigens nicht notwendig, da beim Hokkaidokürbis die Außenwand beim Kochen weich wird und genießbar ist.

Knoblauch und die Zwiebel werden nun geschält und fein gehackt. Erwärmen Sie einen Schuss Olivenöl in einem großen Topf und dünsten Sie die vorbereiteten Zwiebelns samt Knoblauch darin. Auch der kleingeschnittene Kürbis wird hinzugefügt und unter Rühren angebraten. Löschen Sie das Gemüse mit der Brühe und dem Weißwein ab. Lassen Sie alles so lange auf dem Herd köcheln, bis der Hokkaido mit seiner Schale weich geworden ist. Zum Schluss pürieren Sie die Masse mit einem Pürierstab und schmecken diesen Brei mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss ab.

Vermengen Sie als nächstes den Obstbrand gleichmäßig mit der Speisestärke und gebe diese zur besseren Bindung in die Gemüsemasse. Reiben Sie die verschiedenen Käsesorten und lassen Sie diese unter Rühren im Topf langsam schmelzen.

Der gegarte Ofenkäse wird jetzt mit der Käse-Kürbismasse gefüllt und mit kleinen Brotwürfeln und Spießen zum Eintunken serviert. Dabei können Sie nach Ihrem Geschmack beliebiges Brot verwenden. Das Beste: Das Gefäß für das Käse-Kürbis-Fondue ist ebenfalls essbar. Wenn sich die “Schale” langsam lehrt, können Sie Kürbisstücke davon abschneiden und auch in die leckere Masse eintauchen.